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Das CAFM-Lexikon gibt Ihnen
Auskunft zu vielen Begriffen und Termini aus dem Umfeld des computer-aided
facility-management. Sollten Sie der Meinung sein, daß hier etwas falsch ist oder
daß ein wichtiger Begriff fehlt, treten Sie mit uns in Kontakt.
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Facilities) und unter Berücksichtigung
von Arbeitsplatz und Arbeitsumfeld eine verbesserte Nutzungsflexibilität,
Arbeitsproduktivität und Kapitalrentabilität zum Ziel
hat. "Facilities" werden als strategische Ressourcen
in den unternehmerischen Gesamtprozeß integriert (GEFMA,
Deutscher Verband für Facility-Management).
Mittels F. M. können Unternehmen und Institutionen die Nutzung ihrer Liegenschaften, Gebäudekomplexe, Maschinensysteme und Anlagen sowie solche Infrastrukturen wie Kommunikationsnetzwerke durch effiziente Planung und Verwaltung optimieren. Dies betrifft den gesamten "Lebenszyklus" dieser Objekte (Facilities), d. h. u. a. den Kauf, Bau oder die Anmietung, Bewirtschaftung bzw. Betrieb sowie Umzug, Umbau, Abriß bzw. Verkauf. Eine rationelle, systematische Planung und Durchführung entsprechender Prozesse über eine hinreichend lange Zeit kann zu großen Kosteneinsparungen bzw. Erträgen führen. Voraussetzung dafür ist allerdings die schnelle und aufwandsarme Bereitstellung korrekter, insbesondere aktueller Informationen, die in größeren Unternehmen/Institutionen sehr umfangreich und komplex sind. Deshalb bietet sich der Einsatz von Computertechnik für F. M. geradezu an. Bisher sind es vor allem größere Industriebetriebe, öffentliche Einrichtungen (z. B. Universitäten), Banken und Versicherungen sowie Betreiber großer Verkehrseinrichtungen wie Flughäfen, die sich zu F. M. bekennen und Computertechnik dafür einsetzen. Dies betrifft vor allem folgende Bereiche:
Netzwerken,
Gebäudeautomatisierung,
Change Management (Umzüge, Umbauten, Erweiterungen).
Diese vielfältigen Prozesse des F. M. können heute effizient
durch komplexe, computerbasierte Systeme unterstützt werden,
die meist über eine grafische Oberfläche (
Computergrafik)
verfügen. Man spricht von Computer-Aided Facility Management
(CAFM), im Spezialfall des Anwendungsbereiches Netzwerke
auch von Computer-Aided Network Facilities Management (CANFM).
Für CANFM-Systeme sind auch die eingeschränkteren Bezeichnungen
Netzwerkdokumentationssysteme und
Kabelmanagementsysteme (oder
Kabeldokumentationssysteme) gebräuchlich.
Zum Planungsbereich innerhalb des F. M. gehört u. a. das
Facility Layout. Dabei geht es um die räumliche Anordnung
von Objekten (Facilities), z. B. um die Anordnung von Maschinen
in einer Werkhalle (
Fabrik Layout) oder um die räumliche
Auslegung von Netzwerken in Geländen, Gebäuden bzw.
Industrieanlagen (
Netzwerk Layout).
Diverse Prozesse des F. M. werden von vielen Betrieben bzw. Institutionen externen Unternehmen übertragen (Outsourcing von F. M.-Dienstleistungen). A.I.
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