Kleines Lexikon zu Computer-Aided Facility Management (CAFM)

Das CAFM-Lexikon gibt Ihnen Auskunft zu vielen Begriffen und Termini aus dem Umfeld des computer-aided facility-management. Sollten Sie der Meinung sein, daß hier etwas falsch ist oder daß ein wichtiger Begriff fehlt, treten Sie mit uns in Kontakt.

Autoren:

Iwainsky,
Alfred A.I.
Nitz,
Silvia S.N.
Döring,
Sabine S.D.
Boldt,
Matthias M.B.
Schultz,
Michael M.S.

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Computer-Aided Facility Management
Anwendung der Computertechnik auf das Facility Management, Abk.: CAFM.

In Computer-Aided Facility Management Systemen (CAFM-Systemen) werden sowohl die Orte (Standorte, Einbauorte) als auch die spezifischen Eigenschaften (z.B. technische, funktionale, organisatorische und betriebswirtschaftliche Parameter) von Objekten (Facilities) wie Grundstücke, Gebäude, Räume in Gebäuden, Netzwerke, Maschinen, Anlagen, EDV, Inventar abgebildet. CAFM-Systeme stellen bezüglich ihrer Softwarearchitektur oft eine Kombination von CAD-Systemen und DBMS ( Database Management System) dar. Die Facilities werden dann in ihrem geographischen bzw. geometrischen Kontext auf der Basis von digitalen Karten oder Grundrißzeichnungen visualisiert. Rein alphanumerisch arbeitende CAFM-Systeme verwalten den Ort in Form von attributiven Ortsbezeichnungen (z.B. Gebäudename, Raum-Nr.) im DBMS. Die speziellen Eigenschaften und Parameter der Facilities werden generell in der Datenbank (DBMS) verwaltet.

Die Funktionalität von CAFM-Systemen umfaßt u. a. Hilfsmittel

Im Anwendungsbereich Netzwerke spricht man auch von Computer-Aided Network Facilities Management. S.N.

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